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Story

Italienisch für
Anfänger*innen

Man muss nicht unbedingt Italienisch sprechen, um in Italien voranzukommen. Denn wer diese zwei Aspekte versteht, ist schon einmal ganz gut in der Spur!

[Cosa fai?]
Geste, die irgendwie alles heißt 

Die Fingerspitzen einfach aneinanderdrücken, nach oben ausrichten und dem Gegenüber unter die Nase halten. Eine Geste, die so gut wie jede*r mit Italien verbindet. Und wer sich schon einmal in den italienischen Straßenverkehr gewagt hat, wird wissen: Diese Handbewegung hat nicht unbedingt etwas mit „amore“ zu tun. Vielmehr kann man sie als unbestimmtes „Irgendwas passt da gerade nicht“ deuten. Aber unter Freund*innen wird diese Geste oft sehr scherzhaft, fast spielerisch verwendet. Und generell so inflationär, dass sich die Konsequenzen in der Regel in Grenzen halten. Man könnte fast sagen: Im Straßenverkehr gebraucht, ist es wie Hupen mit den Fingern. Nur leiser.

[la sprezzatura] 
Sieht einfach super aus!

Keine Frage, wir verbinden mit jedem Land das eine oder andere Klischee. Und wenn es um Design geht, dann denkt man besonders gern an – Italien! Weltweit ist oft von „italienischem Design“ die Rede. Aber: Was versteht man unter diesem Begriff eigentlich? Eine von vielen Definitionen lautet: „Das italienische Design mischt Funktionalität und Ironie. Es ist ein angenehmes, fluides und zugleich komplexes Design voller Emotionen und Suggestionen.“ Alles klar? Vielleicht muss man sich aber einfach die italienische Mode vor Augen halten, um zu verstehen, was damit konkret gemeint ist. Also sich so zu kleiden, dass es lässig und elegant wirkt. Dafür gibt es zwar kein Patentrezept, aber einen eigenen Begriff: „sprezzatura“. Darunter versteht man, wie es heißt, die Fähigkeit, „bei allem eine gewisse Art von Lässigkeit anzuwenden und selbst anstrengende Tätigkeiten und Aktivitäten oder solche, die langes Lernen und Üben voraussetzen, leicht und mühelos erscheinen zu lassen“. 

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