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Story

Italienisch für
Anfänger*innen
(Teil 2)

Man muss nicht unbedingt Italienisch sprechen, um in Italien voranzukommen. Denn wer diese drei Aspekte versteht, ist schon einmal ganz gut in der Spur!

[Cosa fai?]
Geste, die irgendwie alles heißt 

Die Fingerspitzen einfach aneinanderdrücken, nach oben ausrichten und dem Gegenüber unter die Nase halten. Eine Geste, die so gut wie jede*r mit Italien verbindet. Und wer sich schon einmal in den italienischen Straßenverkehr gewagt hat, wird wissen: Diese Handbewegung hat nicht unbedingt etwas mit „amore“ zu tun. Vielmehr kann man sie als unbestimmtes „Irgendwas passt da gerade nicht“ deuten. Aber unter Freund*innen wird diese Geste oft sehr scherzhaft, fast spielerisch verwendet. Und generell so inflationär, dass sich die Konsequenzen in der Regel in Grenzen halten. Man könnte fast sagen: Im Straßenverkehr gebraucht, ist es wie Hupen mit den Fingern. Nur leiser.

[il cappuccino] 
Kleine Kapuze

Ist es eine Urban Legend oder doch eine wahre Geschichte? Achtung, Spoiler: Man weiß es nicht so genau. Tatsache aber ist, dass der Kaffee mit seinem Milchschaummantel und der Schokomütze so aussieht wie ein Kapuzinermönch in seiner braunen Kutte. Zumindest, wenn man ein wenig Fantasie an den Tag legt. So soll jedenfalls der Name „Cappuccino“ entstanden sein. Viel wichtiger aber ist es zu wissen, wann man diese Kaffeewahl treffen darf – oder, besser gesagt, wann nicht! So gilt es tatsächlich als Frevel, in Italien nach elf Uhr Vormittag einen Cappuccino zu trinken. Hintergrund: Ein Cappuccino gilt als schweres Getränk, das im Gegensatz zu einem Espresso nicht verdauungsanregend ist, sondern eher ein Nahrungsmittel darstellt. Daher trinken Italiener*innen Cappuccino eigentlich nur zum oder als Frühstück.

[l’aperitivo]
Öffnendes Heilmittel 

Es heißt, für Italiener*innen sei der „aperitivo“ die schönste Zeit des Tages. Und wer schon einmal italienisches Lebensgefühl inhalieren durfte, weiß: Das stimmt wohl! Tatsächlich steht dieses Ritual aber für mehr als bloß einen Drink vor dem Essen. So soll ein „aperitivo“ – in der Regel ein leichter und meist bitterer Drink – nicht nur die Mägen auf das Abendessen vorbereiten, sondern auch die Menschen füreinander öffnen. Zum allgemeinen Verständnis: „Aperitivo“ leitet sich vom lateinischen „aperire“ ab, was so viel wie „öffnen“ bedeutet und eigentlich dem Medizinjargon entlehnt ist – genau genommen mit der Bedeutung „öffnendes und abführendes Heilmittel“. Wie bei jeder Medizin macht eben auch hier die Dosis das Gift …

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